Kärnten - Stellungnahmen & Initiativen

Die UmweltanwältInnen Österreichs haben bereits im Rahmen ihrer Tagung im April 2016 beschlossen, sich mit dem Ersuchen, in den europäischen Gremien gegen eine Verlängerung von Glyphosat zu stimmen, an den zuständigen Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) zu wenden.

In einem gemeinsamen Schreiben an Herrn BM DI Andrä Rupprechter vom 08.04.2017 wurde auszugsweise formuliert:

Das Ringen um die Verlängerung der Zulassung des nicht-selektiven Blattherbizids „Glyphosat“ geht auf europäischer Ebene in die heiße Phase.

Neben der evidenten Umweltgefährdung ist durch den massiven Einsatz von Glyphosat u.a. in der Landwirtschaft auch eine Gesundheitsgefährdung zu besorgen.

Es ergeht daher an Sie als Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft das dringende Ersuchen, sich in der Frage der Verlängerung der Zulassung von Glyphosat auf EU-Ebene für eine strikte Einhaltung des Vorsorgeprinzips einzusetzen.

Das bedeutet, dass

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Petition der Umweltanwaltschaften gegen die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat

 

Tagung der Landes-Umweltanwaltschaften in Vorarlberg befasste sich mit umstrittenem Pestizid - Gemeinsame Stellungnahme an die zuständigen Minister

 

Die, bei der gemeinsamen Konferenz der Landes-Umweltanwaltschaften Anfang April in Vorarlberg erarbeitete Position gegen die Verlängerung der Zulassung von Glyphosat, wurde nunmehr an den zuständigen Landwirtschaftsminister Andrä Rupprechter und an die Gesundheitsministerin Sabine Oberhauser übermittelt.

 

Im Schreiben heißt es: „Das Ringen um die Verlängerung der Zulassung des nicht-selektiven Blattherbizids Glyphosat geht auf europäischer Ebene in die heiße Phase. Neben der evidenten Umweltgefährdung ist durch den massiven Einsatz von Glyphosat u.a. in der Landwirtschaft auch eine Gesundheitsgefährdung zu besorgen. Das bedeutet, dass aufgrund der vorliegenden

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