Wien - Stellungnahmen & Initiativen

Am 11. März 2011 begann nach einem schweren Erdbeben vor der Ostküste Japans und der darauf folgenden Flutwelle die Reaktorkatastrophe im japanischen KKW Fukushima Dai-ichi. In den folgenden Tagen kam es durch den Ausfall der Kühlung des Komplexes drei der vier Reaktoren zu einer Kernschmelze. In den Tagen des März 2011 kommt es noch zu mehreren Explosionen in der Anlage, große Mengen radioaktiver Stoffe werden in die Luft freigesetzt. 170.000 Menschen aus den am meisten betroffenen Gebieten werden evakuiert. Die Emissionen in der Luft werden etwa in der Größenordnung jener der Katastrophe von Tschernobyl geschätzt. Wesentliche Teile der Emissionen erfolgten und erfolgen allerdings in den Pazifik.

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WUA fordert, die schädlichsten Produkte aus den Regalen zu nehmen
Häufige Schlagzeilen über multiresistente Krankheitserreger in unseren Spitälern und über besonders gefährliche Infektionen wie Ebola, Grippe-Epidemien oder SARS haben in den letzten Jahren auch im Haushalt das Hygienebedürfnis erhöht. Wirtschaft und Handel stellen für besorgte Bürgerinnen und Bürger ein immer breiteres Angebot an antibakteriellen Haushaltsprodukten in die Verkaufsregale. Um deren Verkaufszahlen zu heben, schüren produktspezifische Werbespots zusätzlich die Angst vor gefährlichen Keimen im Haushaltsbereich.

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